klickrent 2017 – wir blicken zurück

Vieles hat sich 2017 bei klickrent getan. Wir können auf spannende Ereignisse und interessante Events zurückblicken, dürfen uns über neue Partner und Kollegen freuen und können mit unseren gewonnenen Erfahrungen, viel Vorfreude sowie ausreichend Ehrgeiz in das Jahr 2018 starten.

Wir wünschen allen Partnern, Kunden und Lesern, die uns im letzten Jahr begleitet haben, ein erholsames und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Zusammen wollen wir nun die Chance nutzen, noch einmal auf unsere wichtigsten Meilensteine aus dem Jahr 2017 zurückzublicken.

Zudem erfahren Sie, was in 2018 bei klickrent geplant ist. Viel Spaß beim Lesen! klickrent-review-2017.png

Der klickrent Rückblick 2017 auch hier als Download.

Das klickrent Mieter-Interview mit Frank Ambrasat

Es ist 12 Uhr auf einer Baustelle für Sanierungsarbeiten in Berlin-Neukölln. Die Baustellen-Crew macht gerade Pause bei asiatischem Essen und einer Mittags-Zigarette. Frank Ambrasat sitzt auf einem Farbeimer in einem noch zu sanierenden Hausflur und nimmt sich die Zeit für ein Interview mit klickrent.

Als einer von mehreren selbstständigen Subunternehmern ist Frank Ambrasat bei diesem Auftrag für die Innabau KG tätig und sprach mit uns über seine Erfahrungen beim Thema Online Maschinen-Miete.

klickrent: Frank, danke erst einmal, dass du uns eingeladen hast. Bitte beschreibe uns doch einmal, wie du mit der Innabau KG verbunden bist und welche Art von Aufgaben du übernimmst.

Frank Ambrassat: Also, ich arbeite zusammen mit mehreren Mitarbeitern als Selbstständiger unter anderem für die Innabau KG. Vor allem der Spezialtiefbau, Pflasterungen und Sanierung der Außenanlagen sind meine Spezialgebiete.

Minibagger gemietet auf klickrent

Zurzeit arbeiten wir an einem sechswöchigen Projekt, bei dem es um die Sanierung dieses Innenhofes hier geht (s. Bild). Die Dämmung, die Rohrverlegung, der Wasserschutz, das Verlegen der Wegplatten und die Anlage der Grünflächen übernehmen wir. Auf die eine Seite des Hofs bauen wir noch ein Holz-Carport für Fahrräder und Mülltonnen.

klickrent: Was gefällt dir an deinem Job?

F.A.: Früher war ich nur auf dem Bau beschäftigt, dann habe ich vor ein paar Jahren nochmal studiert. Danach war ich nur noch in der Bauleitung und habe meine Zeit fast ausschließlich im Büro verbracht – das war mir irgendwann zu langweilig. Als Selbstständiger habe ich jetzt die Möglichkeit, beides zu verbinden. Ich habe den perfekten Mix aus Bürostunden und meiner Arbeit auf dem Bau gefunden. Der Inhaber der Innabau KG, Micha Sauer, ist ein langjähriger Kindheitsfreund von mir. Das macht die Zusammenarbeit natürlich sehr einfach.

klickrent: Perfekt. Das klingt doch sehr gut. Sag mal, hier kommen ja doch viele Maschinen zum Einsatz. Einige von denen sind ja gemietet. Welche Maschinen oder Geräte mietest du denn am häufigsten?

F.A.: Vor allem größere und speziellere Maschinen. Die Kleingeräte, die ich immer wieder benötige, kaufe ich selbst. Die brauch ich dann nicht extra mieten. Der Bedarf an größeren Maschinen hängt immer vom Projekt ab. Je nach Gegebenheiten der Fläche oder des Untergrundes brauche ich z. B. eine andere Rüttelplatte. Bei dieser Art von Maschinen würde es sich für mich nicht lohnen, sie zu kaufen, da diese von Einsatz zu Einsatz variieren müssen. Auch Radlader und Minibagger miete ich häufiger an.

klickrent: Was ist dir dann bei der Miete wichtig, wenn du dich erstmal dafür entschieden hast?  Worauf achtest du bei Maschinen?

F.A.: (überlegt) Der Preis ist natürlich sehr wichtig. Ich will sowohl für die Maschine selbst als auch für den Transport nicht mehr bezahlen als notwendig. Eine Selbstabholung kommt für mich selten in Frage, daher sollte die Vermietstation nicht zu weit weg sein, um die Transportkosten gering zu halten.

Außerdem ist die gute fachliche Beratung wichtig. Die Situation vor Ort auf den Baustellen ist ja immer eine andere. Im jetzigen Fall war die Durchfahrt ziemlich schmal. Da brauchte ich einen Radlader, der hier ohne Probleme durchpasst. Deswegen muss am anderen Ende einer sitzen, der von der ganzen Sache auch wirklich Ahnung hat und mir schnell helfen kann.

Insgesamt erwarte ich vom Mietprozess, dass alles reibungslos abläuft und ich mir keine Gedanken machen brauche, ob die richtige Maschine zum richtigen Zeitpunkt ankommt.

klickrent: Weil du bei klickrent jetzt schon öfter gemietet hast, muss das bei uns ja alles stimmen! (lacht) Wie bist du am Anfang auf uns aufmerksam geworden und warum hast du dich überhaupt dafür entschieden, online zu mieten?

F.A.: Ganz klassisch über Google, genauer gesagt über Google Maps. Ich habe nach einer regionalen Vermietung von Maschinen gesucht und euch dann gefunden. Überzeugt hat mich zunächst der Preis und die schnelle Verfügbarkeit der Maschinen – bei einer Mietstation ganz in der Nähe. Bei anderen Anbietern wären die Maschinen deutlich teurer gewesen.

Auch den Transport konnte man dazu buchen. Das ist für mich ein wichtiger Punkt, denn ich habe selten die Möglichkeit, die Maschinen zu transportieren.  

Außerdem fand ich den Service sehr gut. Am Telefon wurde mir gleich bei meinen spezielleren Anforderungen geholfen.

klickrent: Würdest du klickrent weiterempfehlen?

F.A.: Definitiv. Die Preise sind gut, der Ablauf war einfach und alles hat einwandfrei geklappt. Vor allem der Telefon-Support ist toll. Einige Sachen müssen mal schnell geklärt werden und da ist es gut zu wissen, dass ihr dort kompetente Leute sitzen habt, die mir helfen können.

Mieterstory klickrent
Frank Ambrasat (li.) im Interview mit Tobias Schumann

klickrent: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Bauprojekt.

F.A.: Danke und euch auch viel Erfolg mit klickrent!

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