Vermieter-Story: Hoppe Baumaschinen

„Ein Mann, der recht zu wirken denkt, muß auf das beste Werkzeug halten.” Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe findet man auf der Homepage von Hoppe Baumaschinen.

Im Gespräch mit Stephan Hoppe bekommt man auch gleich einen Eindruck, wie er denkt. Er hat eine Vision. Er will das papierlose Büro. Er will eine einfache Skalierung. Er will einfache Arbeitsschritte für sich und seine Firma. Doch lesen Sie selbst:

klickrent: Herr Hoppe, wir konnten Sie als neuen Vermieter von unserem Geschäftsmodell überzeugen. Stellen Sie sich und Ihre Firma bitte kurz vor.

Stephan Hoppe: Aber klar doch. Mein Name ist Stephan Hoppe und ich bin 35 Jahre jung. Durch meinen Vater bin ich in die Baubranche gekommen; der führt nämlich ein eigenes Tiefbauunternehmen. Ich selbst entwickle Bauprojekte. Für die Verwirklichung dieser musste ich immer wieder auch Maschinen anmieten. So stieß ich schnell an Grenzen. Nicht immer war alles sofort verfügbar, Projekte mussten warten und das kostete Geld. Also kaufte ich dann sukzessive wichtige Maschinen einfach selbst. Somit hatte ich Maschinen für meine eigenen Projekte verfügbar.

Hoppe Baumaschinen ist der neue Partner auf klickrent

klickrent: Und wie kamen Sie dann zur Miete? 

Stephan Hoppe:  Das ging recht einfach. Es dauerte nicht lang, bis erste Anfragen kamen, ob ich meine Maschinen nicht auch vermieten würde. Ich habe dann angefangen zu rechnen und mich über die Mietbranche informiert. Nachdem dann der Business-Plan stand und ich einen Finanzierungspartner in der Sparkasse Delbrück fand, habe ich beschlossen, weitere Maschinen zu kaufen. So entstand die Hoppe Baumaschinen GmbH. Zur besseren Auslastung meiner Maschinen – mittlerweile sind da noch Kettenbagger, Minibagger, Container, Zäune sowie Handwerkszeug und andere Maschinen dazugekommen – vermiete ich diese sowohl an Privat- als auch Geschäftskunden aus ganz Ostwestfalen.

klickrent: Das nenne ich doch mal einen gelungen Start. Haben Sie auch einen eigenen Webauftritt, um Ihre Produkte anzupreisen?

Hoppe: Ja, aber leider kam ich hier schnell an meine persönliche Kapazitätsgrenze. Es hieß, stetig neue Produkte einzustellen und diese dann mit Beschreibungstexten und Fotos zu versehen. Eine sehr kleinteilige und aufwendige Aufgabe, die zu viele Ressourcen band. Schnell wurde mir klar, dass ich für eine optimierte Auslastung meiner Maschinen die Vermietung auch an externe Anbieter abgeben muss.

klickrent: Welche Anbieter hatten Sie hier dann im Kopf?

Hoppe: (überlegt) Im Internet gibt es viele Anbieter, aber eine auf Baumaschinen spezialisierte B2B Plattform hat da immer noch gefehlt. Eine Einstellung bei Kleinanzeigenanbietern empfand ich für meine Maschinen als den falschen Rahmen, um eine Abwertung der Produkte zu vermeiden.

klickrent: Und wie sind Sie dann auf klickrent gestoßen?

Hoppe: Eigentlich ganz einfach. Mir war klar, dass es da einen Optimierungsbedarf für mein Vermietgeschäft gibt. Da ich meine Maschinen bei Zeppelin einkaufe, konnte die Brücke zu klickrent schnell geschlagen werden.

klickrent: Was erwarten Sie sich jetzt von der Zusammenarbeit mit klickrent?

Hoppe: Letztendlich geht es darum, durch Arbeitserleichterung, größere Reichweite sowie einen weiteren Marktzugang Umsatz- und Gewinnpotenziale zu vergrößern. Dank der schnellen und problemlosen Einbindung in das klickrent Portal lässt sich mein Mietprozess einfach skalieren.

klickrent: Welche Maschinen sind bis jetzt bei klickrent online?

Hoppe: Aktuell Minibagger und Werkzeuge. Aber das ist ein dynamischer Prozess. Das kann sich jederzeit noch verändern. Ich spare Personal und profitiere durch die Nutzung des Online-Vertriebskanals vom Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Stephan Hoppe
Stephan Hoppe sieht die Branche auf einem klarem Digitalisierungskurs.

klickrent: Also Vorsprung durch Technik!

Hoppe: (lacht) Genau. Automatisierung für Wachstum und Wachstum ohne Backoffice. Da die Baustelle noch nicht so digital ist, ist das Wachstumspotential gigantisch. klickrent leistet hier für meine Vermietung viel. Als Vermieter steht mir ein einfaches Warenwirtschaftssystem zur Verfügung, über das ich mit wenigen Klicks meine gesamten Maschinen verwalten kann, egal ob ich die Maschinen gerade über klickrent vermietet habe oder über einen anderen Weg. Interessenten sehen so gleich die Verfügbarkeit jeder einzelnen Maschine, was mir Anfragen erspart, ob dieses oder jenes Gerät gerade verfügbar ist. Im nächsten Schritt geht es nun darum, dass klickrent gemeinsam mit uns Anbietern bestehende Netzwerke aufbricht, über die immer noch ein großer Teil der Vermietung vor Ort abgewickelt wird. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Telefon zumeist noch der beste Freund. Ganz getreu dem Motto: „Mal eben kurz nachfragen.“ Das ist eine für Mietinteressent und Vermieter extrem zeitaufwendige, ineffiziente und damit teure Form der Recherche, besonders im Hochsommer, wenn ich dann mehrmals ein Nein als Antwort bekomme.

Wenn wir nun gemeinsam den Schritt in Richtung eCommerce gehen, bedarf es natürlich einer Umgewöhnung und Aufklärung der Anwender. Diese fällt umso leichter, wenn die mir vorhandenen Schnittstellen leicht zugänglich und intuitiv verständlich sind, wie es klickrent ist! Geschafft ist der Wandel, wenn auch ein befreundeter Hochbauer es endlich als unausweichlich ansieht, sich so ein “Streicheltelefon” – also ein Smartphone – anzuschaffen, über das er bisher immer nur sehr gerne Witze macht.

klickrent: (lacht) Perfekt. Ein Streicheltelefon. So nennt man das also. Das wusste ich noch gar nicht. Sie sehen also die Vorteile vor allem in der Effizienzsteigerung beider Seiten?

Hoppe: Definitiv. Aber auch die Preistransparenz auf klickrent wird der Branche gut tun. Es soll um den richtigen Preis zum richtigen Zeitpunkt gehen. Und darüber hinaus die Flexibilität auch Input von uns Vermietern anzunehmen und umzusetzen.

klickrent: Sprechen Sie hier auf Dynamic Pricing an?

Hoppe: Absolut! Rabatte und Listenpreise sind immer kompliziert und auf Dauer schädigend. Die Branche spielt sich hier gegen sich selbst aus. Für mich ist es logisch, dass bei größerer Nachfrage auch andere Preise aufgerufen werden sollten als bei niedrigerer Nachfrage. Ähnlich wie es bei Hotels, Flügen oder Bahnfahrten aktuell schon der Fall ist.

klickrent: Sind Sie der Meinung, dass Digitalisierung der richtige Weg für die Baubranche ist?

Hoppe: Definitiv! Auch wenn die Branche sich manchmal noch selbst im Weg steht, ist der eingeschlagene Weg der richtige. Mit der Integration von nutzerfreundlichen Schnittstellen und dem geplanten Ausbau der vorhandenen Netzwerke ist das Potenzial riesig. Ich schaue hier absolut zuversichtlich in die Zukunft. Am Ziel sind wir, wenn wir eine Baumaschine genauso einfach online mieten und bezahlen können, wie einen Mietwagen.

klickrent: Dann sind wir uns ja einig. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft bei klickrent. Herr Hoppe, vielen Dank für das ausführliche Gespräch.

Hoppe: Ich danke Ihnen!

Das Interview führte Tobias Schumann

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