Spiel 3: Caterpillar 320E L vs. Kramer 380

Arbeiten beide Maschinen auf einer typischen Baustelle sonst eher gemeinsam auf das finale Ziel hin, werden Sie eine Zusammenarbeit im heutigen Showdown vergebens suchen. Denn jeder der beiden Teilnehmer hat nur ein Bestreben: Sieger der „Olympiade der Maschinen“. Aber bis dahin ist es noch ein langer und steiniger Weg, auf dem einige Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Große Vielfalt ist notwendig, um sich letztendlich als Sieger durchsetzen zu können. Im heutigen Duell geht es um Fahrgeschwindigkeit, kleinste Länge und Anbaugeräte. Lassen Sie es uns herausfinden, wer als Sieger hervorgeht!

Fahrgeschwindigkeit

Aufgrund der unterschiedlichen Gewichtsklassen hat der Caterpillar 320E L Kettenbagger in diesem Kampf deutliche Nachteile. Mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h hängt der Kramer 380 Radler seinen Kontrahenten deutlich ab. Dieser bringt nur 5,6 km/h auf sein Tachometer. Die Ketten des CAT 320E L sind hier das Problem. Sie bilden eine große Aufstandsfläche, was zur Folge hat, dass sich die Gewichtskraft auf einer größeren Fläche verteilt und so ein Einsinken auf weichen Böden verhindert wird. Dieser sonst so nützliche Aspekt wird ihm hier aber gegen seinen flinken Kontrahenten zum Nachteil. Schnell liegt unser David also mit 0:1 zurück.

Anbauteile

Die nächste Disziplin wird uns zeigen, wer der Vielseitigere der beiden Maschinen ist. Auch hier fällt die Entscheidung eher eindeutig aus. Doch diesmal lässt der große Riese seine Muskeln spielen. Mit 25:12 geht die Runde an den Caterpillar Kettenbagger. Grablöffel, Tieflöffel, Planierschild und Co. sind nur einige der Anbaugeräte, die befestigt werden können. Der 320E L zeigt also, dass er trotz seiner Größe durchaus für viele Einsätze auf der Baustelle in Frage kommt. Die Karten sind neu gemischt und es geht mit einem Spielstand von 1:1 in die entscheidende dritte Runde.

Kleinste Länge

Schon die Überschrift lässt vermuten, wer hier die Nase vorn haben könnte. Es geht eben nicht immer darum, wer der Längste ist. Bei klickrent entscheidet das Gesamtpaket. In dem Fall hat der Radlader die Nase vorn bzw. hinten. Und das bringt ihm hier den Sieg. Mit einer Gesamtlänge von knappen 5,1 m ist der 380 deutlich kompakter gebaut als der 320 E L.

Mit einem knappen und dann aber doch wieder deutlichem 2:1 gewinnt der Kramer und zieht verdient ins Halbfinale ein. Er konnte die entscheidenden Akzente setzen, sich mehr in den Vordergrund spielen und sorgte mit dem Schlusspfiff für klare Verhältnisse. Bei der „Olympiade der Maschinen“ kann es nur einen Sieger geben und der Radlader 380 ist einen Schritt näher am Hauptgewinn. Unser Goliath verlässt das Schlachtfeld gesenkten Hauptes. Er konnte seine hochgesteckten Ziele nicht erreichen und muss auf die nächste Chance warten.

Wir freuen uns auf das nächste Duell, welches dann den letzten Halbfinalteilnehmer ermitteln wird.

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