klickrent 2017 – wir blicken zurück

Vieles hat sich 2017 bei klickrent getan. Wir können auf spannende Ereignisse und interessante Events zurückblicken, dürfen uns über neue Partner und Kollegen freuen und können mit unseren gewonnenen Erfahrungen, viel Vorfreude sowie ausreichend Ehrgeiz in das Jahr 2018 starten.

Wir wünschen allen Partnern, Kunden und Lesern, die uns im letzten Jahr begleitet haben, ein erholsames und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Zusammen wollen wir nun die Chance nutzen, noch einmal auf unsere wichtigsten Meilensteine aus dem Jahr 2017 zurückzublicken.

Zudem erfahren Sie, was in 2018 bei klickrent geplant ist. Viel Spaß beim Lesen! klickrent-review-2017.png

Der klickrent Rückblick 2017 auch hier als Download.

Wahl Spezial: Tegel Volksentscheid in Berlin

Wenn ganz Deutschland am 24. September den neuen Bundestag wählt, haben die Berlinerinnen und Berliner noch eine weitere Entscheidung zu fällen. Seit Monaten wird in der Hauptstadt die Zukunft des Flughafens Tegel diskutiert. Nun soll in einem Volksentscheid entschieden werden, ob der Flughafen Tegel nach der Eröffnung des BER geschlossen wird oder weiterhin in Betrieb bleibt. Wir haben uns angeschaut, welche Positionen die sechs großen Berliner Parteien haben und welche Auswirkungen diese auf die Stadt haben.

Die Meinung der SPD zum Tegel-Volksentscheid

Die SPD setzt sich für die Schließung Tegels ein, sobald der BER ein halbes Jahr im Einsatz ist. Auf dem Gelände des TXL soll ein neues Stadtquartier entstehen, dass Arbeitsplätze für 20.000 Menschen schafft. Die SPD begründet die Schließung des TXL auch mit der Fluglärmbelastung für rund 300.000 Berliner. Anders als der BER, der außerhalb der Stadt entsteht, befindet sich der Flughafen Tegel nämlich in der Stadt.

Nach Plänen der SPD soll Tegel in Zukunft auch ein Wissenschafts- und Forschungsstandort werden. So soll ein großer Teil der Beuth-Hochschule hier einen neuen Lernort finden. Auch die neue Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie soll am alten Flughafen entstehen. Die alten Hangars sind für die Feuerwehr wichtig, weil sie wetterunabhängige Trainingsmöglichkeiten benötigt.

Geplant sind auch 9.000 neue Wohnungen, die auf dem Areal des Flughafens Tegel gebaut werden sollen. Allein die Hälfte davon soll von städtischen Wohnungsbaugesellschaften gebaut werden und mehr bezahlbaren Wohnraum in der Stadt schaffen.

Die Position(en) der CDU

Die CDU hat eine gespaltene Meinung zur Zukunft von Tegel. Während die Christdemokraten bis zum Ende des letzten Jahres noch klar für die Schließung des Flughafens eintraten, hat sich die Meinung der Berliner CDU mittlerweile gewandelt. In einer Mitgliederbefragung im Juni 2017 votierten 83% der teilnehmenden Mitglieder für die Offenhaltung des Flughafens TXL. Seitdem kämpft die CDU zusammen mit den Initiatoren des Volksentscheids. Während der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auch für die Offenhaltung von Tegel ist, positioniert sich die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende deutlich für die Schließung des TXL.

Die Begründung der Berliner CDU nun doch für die Offenhaltung von Tegel zu kämpfen, betiteln sie mit dem erhöhten Fluggastaufkommen, dass der BER nicht alleine bewältigen können soll. Um die Offenhaltung sicherzustellen, will die CDU jetzt Konzepte entwickeln, um Themen wie die Machbarkeit, Finanzierung, den Lärmschutz oder die rechtliche Umsetzung zu realisieren.

Die Grünen und ihre Meinung zu TXL

Auch die Grünen wollen, dass der Flughafen Tegel sechs Monate nach der Eröffnung des BER geschlossen wird. Ähnlich wie die SPD, führen auch die Grünen die Argumente ins Feld, dass der Umbau von Tegel in einen Forschungs- und Wissenschaftsstandort, der Bau von 9.000 Wohnungen und die Schaffung von 20.000 neuen Jobs eine positive Entwicklung für die Zukunft der Stadt ist. Hinzu kommt, dass auf dem Gelände des Flughafens ein 250 Hektar großer Stadtpark entstehen soll, der allen Berlinerinnen und Berlinern zugänglich ist.

Außerdem wollen die Grünen mit der Schließung von Tegel ein weiteres Milliardengrab verhindern. Denn mit der Offenhaltung von Tegel wären Investitionen von mindestens einer Milliarde Euro verbunden. Hinzu kommen neue Baumaßnahmen für den Lärmschutz. Die bereits angeschlagene Flughafengesellschaft kann sich einen Betrieb beider Flughäfen nicht leisten und wäre von finanzieller Unterstützung abhängig.

Auch aus rechtlicher Sicht finden die Grünen einen Weiterbetrieb von Tegel nicht möglich. Um weiterhin als Flughafen betrieben werden zu können, benötigt TXL eine neue Betriebsgenehmigung, welche aufgrund neuer Umwelt-, Sicherheits- und Lärmschutzstandards für einen solchen Flughafen nicht mehr ausgestellt wird.

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SPD, Linke und Grüne wollen aus Tegel den Zukunftsstandort in Berlin machen

Die FDP als Initiatoren des Volksentscheids

Die FDP Berlin ist der Initiator des Volksentscheids und deshalb maßgeblich verantwortlich für Pro-Tegel Kampagne. Als Hauptargument führt die FDP an, dass der BER zu klein sein wird, um das wachsende Fluggastaufkommen allein zu bewältigen. Auch die Verteilung des Zubringerverkehrs auf Ost und West durch zwei Flughäfen ist laut der FDP ein Grund für die Offenhaltung von Tegel.

Die FDP findet auch, dass mehr als nur ein Flughafen zusätzliche Sicherheit im Fall von Notfällen bietet, sodass Flugzeuge in kurzer Entfernung ausweichen können. Ein weiteres Argument der FDP ist, dass der Weiterbetrieb von TXL die Konkurrenzfähigkeit der Berliner Taxibetriebe garantiert. Diese sehen nämlich die Gefahr am BER mit brandenburgischen Unternehmen mithalten zu müssen, die weniger Gewerbesteuer und niedrigere Versicherungsbeiträge zahlen.

Die Linke und ihre Position zum Volksentscheid

Die Linke will ebenfalls den Flughafen Tegel nach der erfolgreichen Inbetriebnahme des BER schließen, um Platz für Wohnraum, Forschung und Arbeitsplätze zu schaffen. Als Argumentation für die Schließung führt die Linke an, dass nach der Eröffnung des BER die meisten Fluggesellschaften zum BER ziehen werden und Tegel damit nur noch zu einem Flughafen für Privatflieger wird. Die steuerliche Finanzierung eines sogenannten VIP-Flughafens lehnt die Partei deshalb ab.

Auch die Sicherheitsfrage spricht laut den Linken gegen eine Offenhaltung des Flughafens. Ein innerstädtischer Flughafen wie Tegel sei nicht mehr zeitgemäß, auch weil er das Risiko von Flugzeugunglücken über besiedeltem Gebiet erhöht. Auch ein weiteres rechtliches Kriterium führen die Linken an, das gegen den Weiterbetrieb von Tegel spricht. Berlin darf über die Offenhaltung von TXL nicht alleine entscheiden und benötigt dafür das Einverständnis von Brandenburg und dem Bund. Beide haben einen Weiterbetrieb ausgeschlossen.

Die Meinung der AfD über Tegel und den Volksentscheid

Die AfD war die erste Partei, welche sich nach der FDP für eine Offenhaltung von Tegel aussprach. Sie unterstützte aktiv die Unterschriftensammlung, die zum Volksentscheid führte und kämpft seitdem für den Weiterbetrieb, auch nach der Eröffnung des BER. Auf ihrer Seite führt die Partei die gleichen Argumente an, die auch schon auf der Seite der Initiative “Berlin braucht Tegel” stehen, welche von der FDP betrieben wird.

Bundestagswahl – Check der Programme

Wahl Spezial: Parteien und ihre Programme zum Thema Bau

Dieser Artikel ist keine Wahlempfehlung, sondern lediglich ein neutraler Vergleich der Wahlprogramme. klickrent und die Zeppelin Lab GmbH unterstützen keine Partei.

In zwei Wochen ist die Bundestagswahl. Seit Monaten werben die Parteien und ihre Kandidaten für die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, um in den kommenden vier Jahren das Land zu regieren. In den Medien wird viel über Bildung, Rente und Außenpolitik diskutiert. Doch wie positionieren sich die Parteien zum Thema Bauen, Industrie und Infrastruktur? klickrent hat die Wahlprogramme von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD mit Hinblick auf diese Punkte verglichen. 

Was die CDU zu sagen hat

Die CDU möchte die Verkehrsinfrastruktur erneuern und ausbauen; so sagt es schon die Überschrift des dazugehörigen Kapitels im Wahlprogramm. In ihrem Programm schreiben sie, dass die Steigerung der Infrastrukturinvestitionen auf 40 Prozent mindestens verstetigt werden soll. Dabei soll sich am Bundesverkehrswegeplan orientiert werden. Straßen, Autobahnen und Brücken sollen weiter saniert werden. Eine   Entbürokratisierung soll zum beschleunigten Ablauf führen.

Auch im Bereich des Wohnungsbaus wollen die Christdemokraten eine Steigerung erzielen. Während in der letzten Wahlperiode insgesamt eine Million neue Wohnungen gebaut wurden, sollen nach Vorstellungen der CDU bis 2021 1,5 Millionen weitere Wohnungen hinzukommen.

Ein weiteres Großprojekt spricht die CDU in ihrem Wahlprogramm mit dem Ausbau des Glasfasernetzes an. Bis 2018 möchte die CDU flächendeckende Breitbandversorgung sicherstellen und bis 2025 ein flächendeckendes Glasfasernetz anbieten. Um dieses Projekt zu realisieren, möchten die Christdemokraten ein “investitionsfördendes Umfeld” schaffen. Wie dieses Umfeld aussieht, erklärt das Wahlprogramm widerum nicht.

Das komplette Wahlprogramm der CDU finden Sie hier!

Die Positionen der SPD

Die Sozialdemokraten setzen in ihrem Programmteil zum Thema Handwerk und Mittelstand klar auf die Industrie 4.0 und wollen mit ihrem wirtschaftspolitischen Programm Innovationsmotor Mittelstand Zuschüsse für kleine Unternehmen auf den Weg bringen, um Investitionen in der Digitalisierung zu fördern. Die SPD will auch beim akuten Thema des Fachkräftemangels in handwerklichen Berufen aktiv werden und Berufsschulen besser ausstatten sowie die Gebühren für Techniker- und Meisterkurse abschaffen.

Beim Wohnungsbau sind CDU und SPD ähnlicher Auffassung. Auch die SPD möchte einen stärkeren Ausbau von Wohnungen. Der Fokus liegt jedoch stärker auf dem öffentlichen und sozialen Wohnungsbau. Das Ziel der SPD: mehr bezahlbare Wohnungen in der neuen Legislatur zu bauen.

Die SPD fordert ebenfalls mehr Investitionen in den Ausbau von Straßen, Schienen, Wasserstraßen und Luftverkehr. Dabei legen die Sozialdemokraten ihren Fokus auf den gleichberechtigten Ausbau der Verkehrswege in Stadt und Land. Verbunden mit der offline Infrastruktur will die SPD auch eine flächendeckende digitale Infrastruktur bis 2025 realisieren. Ziel ist, eine der modernsten digitalen Infrastrukturen mit schnellem Internet für alle zu schaffen. Auch hier steht der Ausgleich zwischen den Ballungszentren und dem ländlichen Raum im Fokus.

Noch mehr Details stehen hier im kompletten Wahlprogramm der SPD!

Das Bauprogramm von Bündnis 90/Die Grünen

Auch die Grünen stellen in ihrem Wahlprogramm den Plan dar, günstigen Wohnraum zu schaffen. Sie wollen dafür in den nächsten zehn Jahren eine Million dauerhaft günstige Wohnungen bauen. Sie stellen mit ihrem Prinzip der Wohnungsgemeinnützigkeit den Vermietern Zuschüsse und Entlastungen bei Steuerzahlungen in Aussicht, die sich verpflichten, auf soziale Regeln in Bezug auf die Mieterstruktur und Rendite zu verzichten. Für den sozialen Wohnungsbau wollen die Grünen die Wohnförderung des Bundes von 1,5 Milliarden Euro auf mindestens zwei Milliarden Euro ausweiten. Neben dem Wohnungsneubau will die Partei auch Wohnraum klimafreundlich und barrierearm modernisieren und dafür eine Förderprogramm mit einem Investitionsumfang von sieben Milliarden Euro auflegen.

Im Bereich der Infrastruktur möchten die Grünen eine Verkehrswende einleiten. Um dieses Versprechen einhalten zu können, möchten sie das Schienennetz in Deutschland massiv ausbauen und mehr Orte an die Schiene anbinden. Auch mehr Investitionen in den Ausbau von Radwegen und Radschnellwegen sieht das Programm von Bündnis 90/Die Grünen vor.

Die Positionen von Bündnis 90/Die Grünen können Sie hier nachlesen!

Was sagt die Linke zu Infrastruktur und Wohnungsbau?

Wie auch SPD und Grüne legt die Linke ebenfalls einen Fokus auf mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau. Um auch sozial gerechte Modernisierungen zu realisieren, plant die Partei ein deutschlandweites Förderprogramm. Zudem sollen weitere Baumaßnahmen den Verkehr, öffentliche Gebäude und Wohnungen barrierefreier machen. Die Linken haben in ihrem Programm das Ziel festgelegt, jedes Jahr mindestens 250.000 neue Wohnungen im gemeinnützigen kommunalen Wohnungsbau zu bauen.

Die Linken lehnen den Verkehswegeplan in seiner derzeitigen Form ab und wollen ihn durch einen Plan ersetzen, der stärker auf schienengebundenen Verkehr setzt. Dafür wollen die Linken den ÖPNV flächendeckend ausbauen und ein Finanzierungsprogramm für den Ausbau der Bahnstrecken starten. Die Partei fordert ebenfalls einen verstärkten Ausbau des Rad- und Fußverkehrs, der durch Investitionen des Bundes organisiert werden soll. Weiterhin fordern die Linken, dass Straßen bei einer Unterschreitung von Mindestnutzungsfrequenzen verkleinert oder zurückgebaut werden müssen.

Das ganze Wahlprogramm zum nachlesen finden Sie hier!

Welche Vorschläge macht die FDP?

Die FDP setzt sich ebenfalls für verstärkte Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur ein und will Straßen, Brücken und Schienen massiv sanieren und ausbauen. Ein Ziel der Freien Demokraten ist es, in den nächsten 20 Jahren jeweils zwei Milliarden Euro in einen Fonds für die Sanierung der Verkehrswege einzuzahlen. Aus diesem Fonds sollen Kommunen und Länder ihre Bauprojekte finanzieren können.

Anders als SPD, Linke und Grüne setzen die Liberalen stärker auf die Schaffung von Anreizen für private Investoren, um den Wohnungsbau in Deutschland zu verstärken. Dennoch sieht die FDP, wie auch alle anderen Parteien, den Bedarf nach neuen Wohnungen. Um dieses Ziel zu erreichen, fordern die Freien Demokraten eine Zweckbindung der Gelder aus der Wohnungsbauförderung des Bundes. Die 500 Millionen Euro, die der Bund Ländern und Kommunen jährlich bereitstellt, sollen stärker in den tatsächlichen Bau von Wohnraum investiert werden.

Noch mehr Informationen zu den Vorhaben der FDP lesen Sie hier!

Die Standpunkte der AfD

Auch die AfD beschäftigt sich in ihrem Wahlprogramm mit Bauprojekten. Für die Sanierung von Schienen, Straßen, Wasserwegen, Brücken und öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten, Theatern und Museen schlägt die Partei ein bundesweites “Konjunkturprogramm Infrastruktur” vor. Was dieses Programm beinhaltet, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden und bis wann dieses Programm umgesetzt werden soll, erklärt die AfD in ihrem Programm jedoch nicht.

Ähnlich wie die FDP, möchte auch die AfD die Mietpreisbremse abschaffen und stattdessen mehr Anreize für private Investoren im Wohnungsbau schaffen. Außerdem will die Partei Bauvorschriften abschaffen, um Kosten zu verringern und Bauprozesse zu beschleunigen. Auch die Ausweisung neuer Baugebiete für den Wohnungsbau stehen im Programm der AfD.

Das komplette Programm der AfD können Sie hier lesen!

Besuchen Sie uns auf der NordBau 2017

Es ist Messezeit und klickrent ist selbstverständlich mittendrin. Gerade erst von der LandTechnikDigital mit spannenden Erkenntnissen zurückgekehrt, bereiten wir uns nun schon wieder auf die kommende NordBau vor. Mit einem freundlichen Team aus unseren Marketing und Vertriebs-Abteilungen begrüßen wir Sie zu dem 62. Jahrestag der norddeutschen Kompaktmesse.

Kurz und kompakt – Die NordBau 2017

Die NordBau in Neumünster zählt zu den größte Baufachmessen in Nordeuropa und versteht sich damit als Treffpunkt für die gesamte Bauwirtschaft. Sie empfängt jährlich über 60.000 Besucher und rund 850 Aussteller aus der ganzen Welt. Auf einem großflächigen Gebiet von etwa 69.000 m² erwartet Sie ein breites Angebot an informativen Messeständen zu 12 großen Themenkomplexen. Neben klassischen Kategorien wie dem Hoch- und Tiefbau, den Baumaschinen- und geräten oder der Kommunal- und Umwelttechnik findet sich auch dieses Jahr in Halle 6 das Themenfeld IT am Bau wieder. Dort stellen digitalisierte Unternehmen Software und EDV Lösungen vor, die die Effizienz auf deutschen Baustellen und in Bauunternehmen steigern und innovative Prozesse vorantreiben sollen.

Wo finde ich klickrent?

Auch klickrent findet sich in Halle 6 im Themengebiet IT am Bau direkt neben dem Mutterkonzern Zeppelin Baumaschinen wieder. Am Stand 6210 begrüßen wir alle Vermieter, Mieter und Interessierte der Bauwirtschaft und freuen uns auf einen spannenden Austausch. Mit IPads ausgestattet bieten wir Ihnen die Möglichkeit, unsere Miet-Plattform live vor Ort zu testen und halten ein paar besondere Merchandise Artikel für Sie bereit. Es geht also niemand leer aus.

Den Messeplan zum Download finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Eindrücke von der NordBau 2016:

Das klickrent Mieter-Interview mit Frank Ambrasat

Es ist 12 Uhr auf einer Baustelle für Sanierungsarbeiten in Berlin-Neukölln. Die Baustellen-Crew macht gerade Pause bei asiatischem Essen und einer Mittags-Zigarette. Frank Ambrasat sitzt auf einem Farbeimer in einem noch zu sanierenden Hausflur und nimmt sich die Zeit für ein Interview mit klickrent.

Als einer von mehreren selbstständigen Subunternehmern ist Frank Ambrasat bei diesem Auftrag für die Innabau KG tätig und sprach mit uns über seine Erfahrungen beim Thema Online Maschinen-Miete.

klickrent: Frank, danke erst einmal, dass du uns eingeladen hast. Bitte beschreibe uns doch einmal, wie du mit der Innabau KG verbunden bist und welche Art von Aufgaben du übernimmst.

Frank Ambrassat: Also, ich arbeite zusammen mit mehreren Mitarbeitern als Selbstständiger unter anderem für die Innabau KG. Vor allem der Spezialtiefbau, Pflasterungen und Sanierung der Außenanlagen sind meine Spezialgebiete.

Minibagger gemietet auf klickrent

Zurzeit arbeiten wir an einem sechswöchigen Projekt, bei dem es um die Sanierung dieses Innenhofes hier geht (s. Bild). Die Dämmung, die Rohrverlegung, der Wasserschutz, das Verlegen der Wegplatten und die Anlage der Grünflächen übernehmen wir. Auf die eine Seite des Hofs bauen wir noch ein Holz-Carport für Fahrräder und Mülltonnen.

klickrent: Was gefällt dir an deinem Job?

F.A.: Früher war ich nur auf dem Bau beschäftigt, dann habe ich vor ein paar Jahren nochmal studiert. Danach war ich nur noch in der Bauleitung und habe meine Zeit fast ausschließlich im Büro verbracht – das war mir irgendwann zu langweilig. Als Selbstständiger habe ich jetzt die Möglichkeit, beides zu verbinden. Ich habe den perfekten Mix aus Bürostunden und meiner Arbeit auf dem Bau gefunden. Der Inhaber der Innabau KG, Micha Sauer, ist ein langjähriger Kindheitsfreund von mir. Das macht die Zusammenarbeit natürlich sehr einfach.

klickrent: Perfekt. Das klingt doch sehr gut. Sag mal, hier kommen ja doch viele Maschinen zum Einsatz. Einige von denen sind ja gemietet. Welche Maschinen oder Geräte mietest du denn am häufigsten?

F.A.: Vor allem größere und speziellere Maschinen. Die Kleingeräte, die ich immer wieder benötige, kaufe ich selbst. Die brauch ich dann nicht extra mieten. Der Bedarf an größeren Maschinen hängt immer vom Projekt ab. Je nach Gegebenheiten der Fläche oder des Untergrundes brauche ich z. B. eine andere Rüttelplatte. Bei dieser Art von Maschinen würde es sich für mich nicht lohnen, sie zu kaufen, da diese von Einsatz zu Einsatz variieren müssen. Auch Radlader und Minibagger miete ich häufiger an.

klickrent: Was ist dir dann bei der Miete wichtig, wenn du dich erstmal dafür entschieden hast?  Worauf achtest du bei Maschinen?

F.A.: (überlegt) Der Preis ist natürlich sehr wichtig. Ich will sowohl für die Maschine selbst als auch für den Transport nicht mehr bezahlen als notwendig. Eine Selbstabholung kommt für mich selten in Frage, daher sollte die Vermietstation nicht zu weit weg sein, um die Transportkosten gering zu halten.

Außerdem ist die gute fachliche Beratung wichtig. Die Situation vor Ort auf den Baustellen ist ja immer eine andere. Im jetzigen Fall war die Durchfahrt ziemlich schmal. Da brauchte ich einen Radlader, der hier ohne Probleme durchpasst. Deswegen muss am anderen Ende einer sitzen, der von der ganzen Sache auch wirklich Ahnung hat und mir schnell helfen kann.

Insgesamt erwarte ich vom Mietprozess, dass alles reibungslos abläuft und ich mir keine Gedanken machen brauche, ob die richtige Maschine zum richtigen Zeitpunkt ankommt.

klickrent: Weil du bei klickrent jetzt schon öfter gemietet hast, muss das bei uns ja alles stimmen! (lacht) Wie bist du am Anfang auf uns aufmerksam geworden und warum hast du dich überhaupt dafür entschieden, online zu mieten?

F.A.: Ganz klassisch über Google, genauer gesagt über Google Maps. Ich habe nach einer regionalen Vermietung von Maschinen gesucht und euch dann gefunden. Überzeugt hat mich zunächst der Preis und die schnelle Verfügbarkeit der Maschinen – bei einer Mietstation ganz in der Nähe. Bei anderen Anbietern wären die Maschinen deutlich teurer gewesen.

Auch den Transport konnte man dazu buchen. Das ist für mich ein wichtiger Punkt, denn ich habe selten die Möglichkeit, die Maschinen zu transportieren.  

Außerdem fand ich den Service sehr gut. Am Telefon wurde mir gleich bei meinen spezielleren Anforderungen geholfen.

klickrent: Würdest du klickrent weiterempfehlen?

F.A.: Definitiv. Die Preise sind gut, der Ablauf war einfach und alles hat einwandfrei geklappt. Vor allem der Telefon-Support ist toll. Einige Sachen müssen mal schnell geklärt werden und da ist es gut zu wissen, dass ihr dort kompetente Leute sitzen habt, die mir helfen können.

Mieterstory klickrent
Frank Ambrasat (li.) im Interview mit Tobias Schumann

klickrent: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Bauprojekt.

F.A.: Danke und euch auch viel Erfolg mit klickrent!

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Unfallschutz auf der Baustelle

Geht es um die Sicherheit in der boomenden Baubranche, ist zu allererst vom Unfallrisiko die Rede. Aus gutem Grund: Das Risiko schwerer Verletzungen ist beim Bau besonders hoch. Umso erfreulicher ist die Tendenz. Schon 2012 konnte die BG Bau einen Rückgang bei den Unfallzahlen von 36 Prozent für die vergangene Jahres-Dekade vermelden. Aufgrund der erhöhten Bautätigkeiten in Deutschland zeigte sich 2016 jedoch wieder ein leichter Anstieg um 2.487 Arbeitsunfälle.

Bewusstsein für das Risiko

Doch wie kann langfristig ein sinkendes Unfallrisiko erzielt werden? Mit sicherheitsoptimierten Geräten und Maschinen, zum Beispiel einer verbesserten Sensorik und Kollisionskontrollen bei Kränen. Aber auch mit massiven Kontrollen zur Einhaltung der Bauvorschriften – vom Schutzschalter an der Mischmaschine bis zur maximalen Standzeit auf einer Bauleiter. Wichtigster Punkt jedoch sind praxisnahe Schulungen, die neben der Wissensvermittlung vor allem zur weiteren Sensibilisierung für das Thema Bausicherheit beigetragen.

Es ist ein Erfolg mit besten Chancen auf Fortsetzung. Schließlich gibt es kaum Kostenbarrieren und mittelfristig dürfte die Gesundheitsprävention für eine spürbare Entlastung der Kassen sorgen. Mehr als eine Milliarde Euro muss die BG Bau derzeit jährlich bereitstellen, um Reha-Maßnahmen, Betreuungen und Renten nach Unfällen und Erkrankungen zu finanzieren.

Konkrete Schutzmaßnahmen, denn der Teufel steckt im Detail

Wer ist auf Ihrer Baustelle für die Sicherheit zuständig? Ist garantiert, dass sich die involvierten Unternehmen nicht gegenseitig gefährden? Wie wird mit dem Risiko von Stromschlägen oder eines Erdrutsches umgegangen? Was ist mit der gefährlichen UV-Strahlung? Kommt eventuell Sprengstoff zum Einsatz oder sind andere gefährliche Materialen im Spiel?

Schutz vor Erdrutschen

Gefährdungsbeurteilungen, die vor Baubeginn eingeholt werden, sollen bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. So ist bei der Aushebung der Baugrube zu beachten, ob es Verwerfungen im Bodengefüge gibt und wie es mit dem Grundwasserspiegel oder eventuell zufließendem Schichtenwasser aussieht. Gibt es starke Erschütterungen, zum Beispiel durch eine naheliegende Straße? Auch die zu starke Austrocknung des Bodens bei Sonneneinstrahlung kann eine (Einsturz-)Gefahr bedeuten. Wenn diese Einflussfaktoren ermittelt sind, können konkrete Maßnahmen wie das Errichten von Verbauungen eingeleitet werden.

Schutz vor Stromschlägen

Stromaggregat von Endress
Stromaggregate sorgen für eine sichere Versorgung auf der Baustelle

Während auf Großbaustellen meist noch vor Baubeginn eigene Baustromanlagen installiert werden, behilft man sich sonst mit den Steckdosen vor Ort. Mobile Schutzeinrichtungen wie der Personenschutzschalter PRCD-S sorgen hier für die sichere Stromentnahme. Die Fehlerfreiheit wird damit automatisch überprüft. Werden mobile Stromerzeuger benötigt, können diese beim Anschluss mehrerer Verbraucher ebenfalls mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RSDs aber kein PRCD-S) gesichert werden.

Eine breite Auswahl von Stromversorgungsaggregaten finden Sie auf klickrent. Sie sind damit unabhängig vom öffentlichen Stromnetz.

Schutz gegen Lärm

Baulärm ist ärgerlich, gerade für die Anwohner. Vermeiden lässt er sich nicht, wohl aber planen. Da jeder Bauablauf eine ermittelbare Lärm-Emission erzeugt, können die einzelnen Arbeitsschritte im Vorfeld (auch) nach diesen Kriterien getaktet werden. Der Einsatz von lärmarmen Bauverfahren und Baumaschinen hilft zudem, den Geräuschpegel zu senken.

Planen Sie nach besonders lärmintensiven Tätigkeiten, zum Beispiel mit dem Presslufthammer oder Trennschleifer, bewusst Lärmpausen ein. In der Nacht und in den frühen Morgenstunden sollte der Lärm auf ein Minimum begrenzt werden. Die genauen Vorschriften finden Sie in der AVV Baulärm (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm).

Wenn Sie privat bauen, handelt es sich zwar streng genommen nicht um Bau-, sondern um Nachbarschaftslärm, das Ziel ist jedoch identisch: Lärm zu vermeiden, gerade zu Ruhezeiten. Welche Vorschriften gelten, finden Sie in der Baugenehmigung. Ein Verstoß gegen diese Auflagen kann Bußgelder und im Extremfall die Schließung der Baustelle nach sich ziehen.

Schutz vor UV-Strahlen und Hitze

Wer seine Haut zu lange der intensiven Sonneneinstrahlung aussetzt, erhöht die Gefahr von Zellschädigungen. Im Baugewerbe ist das ein großes Thema, da viel im Freien gearbeitet wird. 2015 war Hautkrebs die am meisten angezeigte Berufskrankheit der Branche.

Effektive Gegenmaßnahmen, zugleich gegen Hitzschlag und Sonnenstich, sind relativ einfach zu realisieren. Flächen auf der Baustelle können beispielsweise mit Sonnensegeln beschattet werden. Eine geeignete Sonnenbrille schützt die Augen. Da der Schutzhelm den Nacken oft freilässt, sollte für diese und andere unbedeckte Hautpartien eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtfaktor genutzt werden. Generell ist Kleidung aus dichtem Gewebe ratsam.

Wie beim Lärmschutz ist auch die Sicherheit vor UV-Strahlung eine Frage des Zeitplans, wann welche Gewerke, Firmen und Maschinen zum Einsatz kommen. Wer seine Mitarbeiter in der Mittagsglut zum Dachdecken schickt, verletzt seine Fürsorgepflicht und riskiert fahrlässig Gesundheit und Leben.

Fazit

Sicherheit am Bau ist ein essentielles Thema für die Baubranche. Denn nur auf sicheren Baustellen kann zuverlässig gearbeitet werden. Um eine Baustelle wirklich sicher zu machen, ist es wichtig, sich von vornherein ein klares Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Aber auch wenn die Bauarbeiten im vollen Gang sind, gilt es wichtige Sachen zu beachten, die nicht nur die Bauarbeiter sondern auch die Umgebung schützen. Nur wer in der Planung genau darauf achtet, dass die Sicherheit ständig gewährleistet ist, kann Themen wie Lärmschutz oder den Schutz vor UV-Strahlung richtig angehen.

Sicherheit auf der Baustelle

Sicherheit auf der Baustelle

Zeitgemäß bauen? Das ist eine permanente Herausforderung. Der effektive Umgang mit Energie und Materialien wird immer wichtiger, zugleich wachsen die Anforderungen an die Sicherheit. Das gilt nicht nur für die Gebäude selbst, sondern auch für den Bauprozess – vom Schutz der Baustelle bis zur Unfall- und Gesundheitsprävention für jeden einzelnen Mitarbeiter.

Was aber sind die größten Risiken auf Deutschlands Baustellen? Vor allem: Wie können Sie ihnen als Bauträger oder Bauherr wirkungsvoll begegnen? Sollte es darauf überhaupt eine pauschale Antwort geben, dann lautet sie: mit Sensibilität. Oder wie es BG Bau-Chef Klaus-Richard Bergmann formuliert: „Arbeitsschutz muss als wichtiger Bestandteil des alltäglichen Handelns etabliert werden.“

Baustellen-Management, denn Sicherheit geht vor

Geht man von den Grundlagen aus der Baustellenverordnung ins Detail, sind es gerade die Berufsgenossenschaften, die Ihnen als Bauherr wichtiges Rüstzeug liefern. Praxisnahe Gefährdungsbeurteilungen stehen hier neben Sicherheits-Checklisten für einzelne Bauschritte zum Download bereit. Fehlt noch eine Genehmigung der Straßenverkehrsbehörde, die obligatorische Bauherrenhaftpflichtversicherung oder vielleicht ein Kettendumper, um das unwirtliche Gelände zu bewältigen? Die Checklisten weisen es aus, das fehlende Gerät gibt es im Verleih.

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Natürlich, es macht einen Unterschied, ob Sie als professioneller Bauträger gerade Ihre fünfte Kleinstadt errichten oder als privater Bauherr erstmals einen Anbau wagen. In Sachen Sicherheit gilt das aber nicht: Stürzt ein Kind in die Baugrube oder ein Bauarbeiter vom Gerüst, sind die Folgen überall gleich verheerend, nicht nur für den Verunglückten selbst. So heißt es zuallererst: Baustelle sichern, denn Unbefugten ist der Zutritt strengstens untersagt.

Absicherung der Baustelle

Baustellenabsperrungen müssen stabil und gut sichtbar sein. Unüberwindlich sind sie nie, aber eine Barriere sollten sie bilden: für Hundebesitzer, die beim Gassi-Gehen eine Abkürzung nehmen wollen ebenso wie für Abenteuerlustige und Gelegenheitsdiebe. Neben Absperrungen aus festem Material gehört dazu eine deutliche Beschilderung, die je nach Lage mit der Straßenverkehrsbehörde abzusprechen ist. Eigene Verkehrsschilder sind auch in Zeiten des 3D-Drucks keine gute Idee.

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Alle Elemente zur Baustellenabsicherung – vom Absperrgitter über Warnleuchten bis hin zu Sicherheitskameras – können Sie (auch kurzfristig) mieten. Nutzen Sie das Know-how unserer Vermietpartner, damit die aktive und passive Sicherung exakt zu den Erfordernissen Ihres Baus passt. Manchmal genügen einfache Absperrgitter, in anderen Fällen braucht es Systeme mit Nachtsicht, intelligenter Bewegungsanalyse und direkter Kopplung zum Wachpersonal.

Diebstahlschutz auf der Baustelle

Noch vor aller Technik gilt: Effektiv sichern kann nur, wer den Überblick bewahrt. Gerade bei größeren Bauvorhaben mit vielen Werkzeugen, Kleingeräten und Material hat es sich als hilfreich erwiesen, den aktuellen Bestand und seine Verwendung in einem Tabellenprogramm festzuhalten. Gleichen Sie diese Liste dann regelmäßig vor Ort ab. Fehlt etwas, geben Sie sich nicht mit Ausreden zufrieden.

Arbeitsschutz auf der Baustelle

Der Arbeitsschutz beginnt bei den Geräten, Maschinen und Baustoffen, die trotz der extrem hohen Sicherheitsstandards immer auch als potenzielle Gefahrenquelle verstanden werden müssen. Im Rahmen des GDA-Programms „Organisation“ von Bund, Ländern und gesetzlichen Unfallversicherungen („Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie“, GDA) werden nicht nur Schulungen angeboten, sondern als Anreiz auch Arbeitsschutzprämien für die Investition in sichere Ausrüstung gezahlt.

Für alle Bauherren, die viele der teuren Baumaschinen und Fahrzeuge nur temporär benötigen, ist Mieten eine kostengünstige und zugleich umweltschonende Alternative. Allerdings brauchen Sie als Mieter die Gewissheit, dass sich alle Baumaschinen, Kräne, Arbeitsbühnen, Beleuchtungssysteme oder Werkzeuge in einem einwandfreien Zustand befinden.

Über unser professionelles Vermieternetzwerk ist der bundesweite Verleih sichergestellt, auch in Ihrer Nähe.

 

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